Manfred (Manni) Pfaus, Überlingen
  Manfred (Manni) Pfaus,Überlingen

Presse mal nicht im Energiewende-Mainstream

Kein Zusammenhang zwischen Klimaerwärmung und der CO2-Entwicklung

Leserbrief zum Artikel „Wetteranomalie oder doch Klimawandel?“

in den Fränkischen Nachrichten vom 10 Mai 2014, letzte Seite (52)

 

Es ist für mich außerordentlich interessant, was Ihre Zeitung in diesem Artikel bringt. Ich möchte meinen besonderen Respekt zum Ausdruck bringen, dass hier Erkenntnisse weitergegeben werden, die im allgemeinen Mainstream zur Energieberichterstattung und Meinungsdarstellung tabuisiert sind.

 

Nach meiner Meinung zu Recht nimmt Ihr Autor den Weltklimarat (IPPC) kritisch unter die Lupe und stellt dessen Output in Form des - dreigeteilten - Fünften Sachstandsberichts „für politische Entscheidungsträger“ von Anfang April 2014 in Frage. Es ist unbestritten, dass es seit 17 Jahren keine globale Erderwärmung gibt, dass etwa um 2000 der Höhepunkt der Erwärmung erreicht war, und seither der Trend sogar rückläufig ist. Gleichzeitig ist aber der Ausstoß des als „Klimakiller“ bezeichneten Kohlendioxids (CO2) weltweit und in Deutschland in gewaltigen Dimensionen angestiegen.

 

Dies bestätigt, wie in Ihrem Bericht festgestellt wird, dass es keinen Zusammenhang zwischen Klimaerwärmung und der Entwicklung des CO2 gibt. Die seit Jahrhunderten beobachteten Sonnenaktivitäten und die unterschiedlich verlaufenden Meeresströmungen beschreiben - in ihrer Kompetenz unangefochtene - Wissenschaftler als die wesentlichen Ursachen für die Klimaerwärmung. Die abgebildeten Grafiken machen dies plausibel.

 

Nicht zum ersten Mal wird der IPPC von wichtigen Wissenschaftlern kritisiert, weil die Ergebnisse politischen Interessen von Forschungsinstituten und vor allem nationaler Regierungen untergeordnet, ja geopfert werden. Vor wenigen Tagen wurde gar von Fälschungen berichtet.

 

Ich teile den im Artikel ausgesprochenen Rat, alle Maßnahmen, die zum Schutz des Weltklimas durch das IPCC empfohlen werden, „auf den Prüfstand zu stellen.“ Die Angstszenarien, die von zahlreichen Medien – aus welchen Gründen auch immer – nach den IPPC-Berichten regelmäßig verbreitet werden, tragen dazu bei, dass die behauptete Wissenschaftlichkeit der IPPC-Arbeit angezweifelt wird. - Klimawissenschaftler haben sich inzwischen vom IPCC getrennt.

 

Ich erhebe ein weiteres Mal die Forderung an die deutsche Politik, die ganze Bandbreite der wissenschaftlichen Erkenntnisse für ihre Meinungsbildung heranzuziehen und nicht nur ausgewählte. Wenn die deutsche Energiepolitik – bis hin zu dem in seinen Auswirkungen irrwitzigen EEG – sich an naturwissenschaftlichen Fakten und nicht an Glaubensbekenntnissen orientieren würde, wäre sie effizient. Die einseitige Beschränkung der sog. Energiewende auf die Elektrizität und die Fixierung auf den CO2-Ausstoß hat zu ungeheuren Fehlallokationen von öffentlichen und privaten Mitteln in vielfacher Milliardenhöhe geführt. (Die Elektrizität ist nur mit 15 % am Endenergieverbrauch beteiligt.)

 

Die Abkehr von der aberwitzigen Behauptung, die Politik in Deutschland, im Ländle, im Landkreis und in den Kommunen, sei in der Lage, das Weltklima zu beeinflussen, könnte bei gleichem Mitteleinsatz Ressourcen und Innovationen freisetzen, die einem Konjunkturprogramm gleichkämen. (Deutschland ist mit weniger als 1 % am Welt-CO2 Ausstoß beteiligt, und der CO2-Anteil in unserer Lufthülle beträgt gerade mal 0,04 %vol.) - Was will denn ein „Minister für Klima …“ tatsächliche fürs Klima beitragen? Hybris einerseits und Vortäuschung falscher Tatsachen andererseits!

 

Angesichts der in Ihrem Artikel dargestellten Fakten muss die deutsche sog. Energiewende an den Fakten und – nicht zuletzt - an den fehlenden Mitteln scheitern. Das von der damaligen rot-grünen Bundesregierung erfundene Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ist schlicht zum Übel geworden. Sein international angepriesener Erfolg erweist sich im Ausland als Lacherfolg, der allerdings die deutsche Volkswirtschaft und die öffentlichen und privaten Haushalte zu ruinieren beginnt.

 

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