Manfred (Manni) Pfaus, Berlin
  Manfred (Manni) Pfaus, Berlin

Vita

Manfred Pfaus

wurde am 28. März 1939 als 5. Kind einer Arbeiterfamilie in Bretten (Kreis Karlsruhe) geboren. Er hat noch einen lebenden Bruder (Werner Pfaus, Jahrgang 1927, Bauingenieur in Bretten). Die Eltern: Adolf Pfaus und Luise Pfaus geb. Kohler.

Sie stammen beide aus dem Südbadischen.

Er ist seit 1961 mit seiner Frau Margot (geb. Schneider), auch aus Bretten, verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder, Marion (1966), Filmemacherin und freie Autorin in Berlin, und Michael (1968), Handelsvertreter in Großheubach, und ist fünffacher Opa. Ende September 2011 war Goldene Hochzeit.

 

Kindheit und Schule

In schwierigen Nachkriegsverhältnissen wurde er 1945 in der Brettener Voksschule eingeschult. 1949 wechselte er auf Empfehlung seines Lehrers, Herr Singer, in die "Realschule", wie man zum damaligen Realgymnasium Bretten sagte. - Seine Eltern waren gegen den Schulwechsel, weil sie das - damals noch vorgeschriebene - Schulgeld nicht zahlen konnten. Durch gute Noten entfiel dann das Schulgeld. 

In seiner Kindheit und Jugend war er bei der Brettener Katholischen Jugend, bei den Georgspfadfindern und im Turnverein aufgehoben, engagierte sich und brachte es zu beachtlichen Leistungen. 

Bereits als Schüler musste er sich Geld für seinen Lebensunterhalt verdienen, zunächst auf dem Bau, dann in der Industrie, später dann vor allem als Musiker, der verschiedensten Genres.

 

Lehrer

Nach dem Abitur am Melanchthon-Gymnasium in Bretten studierte er in Karlsruhe fürs Lehrfach und war 1960 bis 1964 Lehrer in Altheim (heute Stadtteil von Walldürn), 1964/65 unterrichtete er an der Mittelschule (heute Realschule) in Buchen, war dann bis zu seinem Ausscheiden 1972 „Oberlehrer“ (zuletzt wegen Zweitstudium Teilzeitlehrer) an der GHS in Hettingen (heute Stadtteil von Buchen (Odw,)

 

Der Wohnsitz

Manfred  Pfaus wohnte in Bretten, Friedrichstr. 23, bis 1960. Nach seiner Anstellung als Lehrer lebte er 1960 bis 1964 in Altheim (nach der Heirat 1961 mit seiner Frau) und zog danach  nach Hettingen. 

Von Mitte 1964 bis Juni 2015 wohnte die Familie Pfaus in Hettingen, zunächst in zwei Mietwohnungen, danach im eigenen, 1977 erbauten Haus Am Hohenloheweg 6. 

Auch nach dem Auszug der inzwischen erwachsenen Kinder war dies noch immer der Hauptwohnsitz von Margot und Manfred Pfaus. Dort war auch der Sitz der Firma PNP-LIEGE, Manfred Pfaus.

Überlingen: Mitte Juni 2015 sind Manfred Pfaus mit seiner Frau Margot Pfaus nach 51 Jahren Wohnsitz Hettingen nach Überlingen (Bodensee) umgezogen. Hauptgrund: Der Gesundheitszustand ist bei beiden nicht mehr der beste.

 
In der Gesellschaft und im Dorf engagiert

Den „Migrationshintergrund“ der Familie Pfaus spürt man in Hettingen nicht. Sie ist voll integriert. Margot und Manfred Pfaus engagieren sich im Vereinsleben, lokal, regional und darüber hinaus:

  •  Margot als seit Jahrzehnten tätige Übungsleiterin,
  •  Manfred in vielfältiger Weise:
    • als Fasnachter bis in die 80er Jahre,
    • in der Erwachsenenbildung (Volkshochschule; Filmclub; Reisen; Vorträge)
    • in der Jugendbildung (Kreisjugensringvors.)
    • danach als Vereinsgründer („Museumsstraße e-V.“ in
      Walldürn-Gottersdorf), „SÜDPOOL, Baden-Württemberg Jazzprojekt e.V.“ in  Stuttgart und „Eiermann-Magnani-Dokumentationsstätte g.e.V.“ in Hettingen)
    • als Initiator so mancher Ideen, zuletzt „Der fränkische  Dialekt stirbt aus“
    • und natürlich auch politisch.

 

Zweitstudium

Es folgte 1970 bis 1974 ein Zweitstudium in Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften an der Uni Heidelberg, zunächst parallel zum (reduzierten) Lehrerberuf. 

 

Parlamentarischer Berater

Von 1974 bis 1978, gehörte er zum parlamentarischen Beraterstab von  Lothar Späth, der damals Vorsitzender der CDU-Fraktion im  baden-württembergischen Landtag war. 

 

MdL

1978 rückte er als Zweitkandidat im Neckar-Odenwald-Kreis als CDU-MdL in  den Landtag nach. Mit großer Mehrheit immer wieder gewählt, nahm er das Mandat  bis 1992 wahr.

Seine politischen Schwerpunkte: Wirtschafts- und  Verkehrspolitik, Kunst- und Wissenschaftspolitik. Politischer Miterfinder des  Systems „Berufsakademie“ (seit 2009 Duale Hochschule Baden-Württemberg). 

 

Berufliche Wende: Galerist, Kammergeschäftsführer

Neben seiner Abgeordnetentätigkeit war er zehn Jahre lang als selbständiger Galerist und Rahmenmacher in Buchen (Odenwald) tätig. Nach der Übernahme der Geschäftsführung der Ingenieurkammer übergab er den Betrieb seinem Sohn Michael. 

 

Und dann: Erfinder, Unternehmer, Berater, Rentner

2004 hatte Manfred Pfaus das Rentneralter erreicht.

Weil er sich mit der Entwicklung von Liegesystemen befassen wollte, meldete er beim Gewerbeamt Buchen ein Gewerbe an - nebenberuflich - noch als Hauptgeschäftsführer der Ingenieurkammer BW. Diese wollte ihn noch nicht ziehen lassen.

2007 dann wird Manfred Pfaus vollberuflicher Erfinder unf Unternehmer, tritt dem Erfinderclub Neckar-Odenwald bei, entwickelt und produziert mit Partnern moderne Liegesysteme, erhält 3 Patente darauf und bekommt 2008 auf der Erfindemesse in Nürnberg eine Silbermedaille für sein PNP-Liegesystem. Übers Portal www.pnp-liege.de wird das System vermarktet.

Weil Ingenieurbüros und Ingenieurverbände die lange Kammererfahrung interessant finden, nehmen sie seine Beratungsdienste in Anspruch. Siehe: "MP-Dienste"

Rentner will er eigentlich nicht sein, wenn auch so manches Wehwehchen eindeutige Signal aussenden, dass "die Hälfte rum" ist, wie er sagt.

 

Ruhestand

Manfred Pfaus hat jetzt (im März 2016 wurde er 77) Schwierigkeiten, seinen persönlichen Status zu definieren. Er ist zwar Pensionär und Rentner, aber er ist auch Erfinder, Unternehmer und Berater. Von Ruhestand ist also auch nach dem 76. Lebensjahr nicht die Rede.

Von "Literarischem" wird gemunkelt. Er ist Autor verschiedener Fachaufsätze zu den Themenbereichen Wirtschafts- und Verkehrsfragen, Freiberuflichkeit, Moderne Telekommunikation und Heimatgeschichte.

Er widmet sich weiter seinen kulturellen Initiativen "Sprachraum" und "Eiermann-Magnani-Dokumentationsstätte".

Manfred Pfaus liest, hört Musik (vor allem Barock und modernen Jazz), macht Ansätze, wieder Gitarre zu spielen - und ist Rentner, zumindest für 10 Stunden in der Woche. 

Dennoch ist auch von mehr "Familie" als seither die Rede.

 

 

150/50

 

Am Nikolaustag 2014 haben Margot und Manfred Verwandte und Freunde in den Hettinger Lindensaal eingeladen. Das Motto: "150/50". Hintergrund: Beide sind in diesem Jahr 75 Jahre alt geworden (75+75=150) und beide wohnen zusammen 50 Jahre in Hettingen.

In dem eigens eingerichteten "Speaker's Corner" haben prominente Freunde das Leben der beiden gewürdigt: Margot als Lehrerin und für ihr 50jähriges Wirken als Übungsleiterin im FC-Frauenturnen, Manfred für sein politisches und ehrenamtliches Engagement.

 

 

 

 

 

Margot

und Manfred

bei der

150/50-Begrüßung

Der Rest: On verra.

Weiter mit Ehrenamt                               Zurück zu Person

Website von und über Manfred Pfaus

 

 

Lehrer

Politiker

Manager

Erfinder/Unternehmer

Ruheständler

Manfred Pfaus

 

Kurfürstendamm 100

10709 Berlin

Tel:  0 160 90568244

 

 

 

 

Stand: November 2017

PNP-Liegesystem

Systeme für gesundes und komfortables Liegen

www.pnp-liege.de

info@pnp-liege.de

Beispiel: TIMELESS

Das Dialektprojekt

Eiermann-Magnani-Dokumentationsstätte in Buchen-Hettingen

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Manfred Pfaus

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.